Heu­te mein Je­sus

Er­lan­ger Ta­schen­bü­cher

Autor*in

John­son Gn­a­n­ab­ar­a­nam

4,50 

ISBN: 3–87214–002–7
Auf­la­ge: 10
Er­schei­nungs­da­tum: 1. Ja­nu­ar 1983
Sei­ten: 80
For­mat (in cm): 12,5 x 20 cm
Pro­dukt­form: Hard­co­ver
Pro­dukt­spra­che: Deutsch
Be­stell­num­mer: 3–87214–002–7
Ka­te­go­rie:

Be­schrei­bung

Für Teen­ager und an­de­re, die über ih­ren Kirch­turm­ho­ri­zont hin­aus­schau­en wol­len, hat der Ma­the­ma­tik­leh­rer J. Gn­a­n­ab­ar­a­nam, Jahr­gang 1933, in Madras/Südindien und auch in Ham­burg, wo er an der Mis­si­ons­aka­de­mie ar­bei­te­te, Ge­dich­te, Ge­be­te und nach­denk­li­che Rand­be­mer­kun­gen ge­schrie­ben, die in­zwi­schen in vie­le Spra­chen über­setzt wur­den. Er be­geg­net Gott mit­ten im Dschun­gel, er trifft Chris­tus auch in den Elends­vier­teln der Mil­lio­nen­städ­te von heu­te. Be­kann­te Ge­schich­ten wer­den ver­frem­det, al­ten, viel­ge­brauch­ten Wör­tern ge­winnt er neue Aspek­te ab. Man­che sei­ner in die­sem Buch ge­sam­mel­ten, zum Teil recht ag­gres­si­ven Ge­sprä­che mit Gott und un­se­ren Zeit­ge­nos­sen sind schon von Hun­dert­tau­sen­den Men­schen ge­le­sen – und nach­ge­be­tet wor­den. Pas­tor Gn­a­n­ab­ar­a­nam, di­plo­miert in Mu­sik und in Ge­nos­sen­schafts­we­sen, lädt uns ein, Glau­ben, Ge­bet und täg­li­ches Le­ben im Licht des heu­te ge­gen­wär­ti­gen Chris­tus zu ver­ste­hen und an­zu­pa­cken.

Au­toren­in­fo

Der Ver­fas­ser die­ser Ge­dich­te, Ge­be­te, Er­zäh­lun­gen und Me­di­ta­tio­nen, der Pas­tor und spä­te­re Bi­schof J. Gn­a­n­ab­ar­a­nam, war Ma­the­ma­tik­leh­rer im Tha­mizh Na­dus, ei­nem Staa­te in Süd­in­di­en. Er be­saß auch ein Di­plom in Mu­sik und Ge­nos­sen­schafts­we­sen. Spä­ter wur­de er Pas­tor der evan­­ge­­lisch-lu­­the­ri­­schen Tamu­len­kir­che und er­warb an der Uni­ver­si­tät Ham­burg den Ma­gis­ter­grad. In der letz­ten Pha­se sei­nes Be­rufs­le­bens war er Bi­schof der Ta­mil Evan­ge­li­cal Lu­ther­an Church (TELC). Er starb 2008 in Chennai/Indien. Wes­halb wur­de der Ma­the­ma­tik­leh­rer Pas­tor? Wer Ant­wort auf die­se Fra­ge sucht, be­kommt sie in dem bun­ten, ganz zwang­los ge­ord­ne­ten Blu­men­strauß von Ge­dich­ten und Pro­sa. Der Grund­ton ist in al­lem das sehr leb­haf­te Ge­spräch des Jün­gers mit sei­nem le­ben­di­gen Her­ren Je­sus, des Kin­des mit sei­nem Va­ter.
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